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Im Mittelalter haben sich Klöster in Folge des Konzils von Trient zu übergeordneten Bündnissen zusammengeschlossen. Ziel war und ist es, die Zusammenarbeit der Klöster untereinander zu verbessern, Anliegen des Ordens gemeinsam zu verfolgen und sich über aktuelle Fragen auszutauschen. Die einzelnen Klöster bleiben dabei selbständig und sind föderalistisch organisiert. Sinnvoll ist dieser Zusammenschluss vor allem in übergreifenden Aufgaben, bei Fragen der Ökomene und Mission. Ebenso wird innerhalb der Kongregation bzw. Föderation gegenseitig Rat und Hilfe bei den unterschiedlichsten Aufgaben geleistet.

Die Benediktinische Konföderation ist die Vereinigung aller weltweit selbständiger Klöster und Abteien. Alle vier Jahre treffen sich die jeweiligen Oberen mit dem Abtpräses zum Kongress in Sant'Anselmo in Rom.

Die sogenannten Kongregationen (lat. congregatio = Vereinigung, Versammlung) und Föderationen sind Bündnisse einzelner Klöster. Im deutschen Sprachraum sind diese:

 

Die Salzburger Äbtekonferenz dagegen ist eine Vereinigung der sog. höheren Ordensoberen im deutschsprachigen Raum